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1985 erfolgte die Gründung des Unternehmens durch den Geschäftsführer Hans-Anton Grimm und Norbert Koch und firmierte unter dem Namen Koch GmbH, der damalige Firmensitz war noch in Merzig und der Bauhof befand sich im benachbarten Brotdorf. Die Tätigkeitsbereiche umfassten allgemeine Tiefbauarbeiten, Kanalbau, Kabelverlegung und Aufbau von Lichtsignalanlagen sowie Herstellung von Induktivschleifen.

1991 schied Herr Koch aus dem Unternehmen aus und es erfolgte die Umfirmierung in Grimm GmbH.
Umfangreiche Kabelverlegearbeiten auf der BAB A5 in Weil am Rhein werden ausgeführt.
Geschäftsumsatz: 2,8 Mio. €, Mitarbeiter: 27.

Lagerhalle Britten1992 erwarb man ein umfangreiches Areal im neueingerichteten Gewerbegebiet in Losheim-Britten und begann anschließend mit dem Bau einer neuen Werkstatt und Lagerhalle auf diesem Gelände. Nach Fertigstellung wurde der komplette Bauhof von Brotdorf nach Britten verlagert. Zur effektiveren Ausführung von Kabelverlegearbeiten wurde in eine Ditch-Witch Grabenfräse R100 investiert. In diesem Jahr wurden Kabelverlegearbeiten zur Verdichtung der Verkehrsdaten im Rheinland auf der BAB A57, A3 und A59 begonnen. Hinzu kam der Auftrag zur Herstellung der Induktivschleifen für v. g. Projekt.
Geschäftsumsatz: 3,1 Mio. €, Mitarbeiter: 32.

1993 Die Grimm GmbH erhielt in diesem Jahr den Auftrag zur Ausführung der Arbeiten zur Erstellung des Parkleitsystems Saarbrücken.
Geschäftsumsatz: 3,8 Mio. €, Mitarbeiter: 34.

1994 wurde dann der Firmensitz nach Losheim-Britten verlegt, die Verwaltung blieb zunächst aber noch in Merzig.
Zudem entschloss man sich in diesem Jahr eine eigenständige Niederlassung in Saarbrücken zu gründen, da wegen bestehender Rahmenverträge im Bereich der Kanalsanierung die direkte Präsenz und Verfügbarkeit vor Ort gefragt war.
Geschäftsumsatz: 4,3 Mio. €, Mitarbeiter: 47.

1995 gelang es der Grimm GmbH den Auftrag für die Verkehrsbeeinflussungsanlage (VBA) und Wechselwegweisung (WWW) auf dem BAB-Netz des Saarlandes zu gewinnen und hier das vorhandene Firmen-Know-How unter Beweis zu stellen. Zudem wurden wir mit der Errichtung des Parkleitsystems Saarlouis beauftragt.
Geschäftsumsatz: 5,1 Mio. €, Mitarbeiter: 56.

1996 Ein Großteil der Firmenbelegschaft ist mit den Arbeiten zur Errichtung der VBA im Saarland beschäftigt. Des Weiteren wurden Aufträge für die Verlegung von Erdgasleitungen und für die Verlegung eines Fernwärmenetzes in der US Air-Base Ramstein angenommen.
Geschäftsumsatz: 5,1 Mio. €, Mitarbeiterzahl: 59.

Hauptverwaltung Britten1997 wurde die Grimm GmbH dann in die Grimm GmbH & Co. KG gewandelt. Zudem folgten mit Sohn Christoph Grimm und Schwiegersohn Jürgen Feld die nächste Generation in die Geschäftsführung.
Des Weiteren wurde in diesem Jahr das neue Verwaltungsgebäude in Losheim-Britten fertiggestellt, so dass die komplette Verwaltung von Merzig nach Britten umziehen konnte. Dieser Schritt wurde erforderlich, da das Unternehmen in den vergangenen Jahren stetig weitergewachsen war und der vorhandene Platz in Merzig nicht mehr ausreichte.
Mit den Tiefbauarbeiten zur Errichtung der VBA und WWW auf der BAB A94 in München wurde ein weiterer Auftrag begonnen, der die fachliche Qualifikation der Firma unterstrich. Auch die Aufträge für das dynamische Parkleitsystem der Neue Messe München und das Parkleitsystem für die Stadt Offenburg konnten verbucht werden. Ein erstes Projekt für den Aufbau neuer LWL-Kabelstrecken in Deutschland wird ebenfalls an uns beauftragt.
Geschäftsumsatz: 6,9 Mio. €, Mitarbeiter: 79.

1998 wurde die Geschäftstätigkeit erweitert und man gründete die Niederlassung in Zwickau-Mosel. Zum Einen werden von hier aus die bestehenden Aufträge für Instandsetzung und Erweiterungen im VW-Werk in Mosel gesteuert und ausgeführt, zum Anderen dient dieser Stützpunkt zur besseren Erreichbarkeit der Kunden im Bereich Nord- und Ostdeutschland.
Für das Parkleitsystem Nürnberg erhielten wir den Zuschlag, wie auch für den Rahmenvertrag zu Herstellung von Induktionsschleifen in Nordbayern. Des Weiteren verzeichneten wir in diesem Jahr mehrere Aufträge für Kabelverlegung zur Sicherung von militärischen Einrichtungen.
Geschäftsumsatz: 5,1 Mio. €, Mitarbeiter: 69.

1999 entstand, als weitere Folge des Geschäftswachstums im Bereich Verkehrstechnik, die Niederlassung in Neufahrn-Grüneck (nähe München), um von hier aus alle Aktivitäten im süddeutschen Raum und vornehmlich in Bayern abzuwickeln. In diesem Jahr wurde die erste Horizontalbohranlage angeschafft um die Leistungspalette des Unternehmens zu erweitern.
Es kommen weitere Großaufträge für die Errichtung von LWL-Trassen hinzu und das Firmenpersonal wird erheblich aufgestockt um den Anforderungen und kurzen Ausführungs-fristen gerecht zu werden. Zahlreiche Aufträge für die Errichtung verkehrstechnischer Anlagen in Bayern und Berlin werden erteilt, neben weiteren Parkleitsystemen.
Der Geschäftsumsatz steigt auf 12,5 Mio. € und ist der höchste in der Firmengeschichte, die Anzahl der Mitarbeiter steigt auf 97.

2000 Aufgrund der gestiegenen Anforderungen wir der Gerätepark um eine Felsbohranlage erweitert. Die Grimm GmbH & Co. KG erhält den Zuschlag für die bundesweite Realisierung des Pilotprojektes zur Achslasterfassung auf Autobahnen in Deutschland. Ebenso werden weitere Maßnahmen an der Neue Messe München an uns vergeben, in deren Rahmen abgespannte Verkehrszeichenbrücken konzipiert wurden, für die das Unternehmen den Gebrauchsmusterschutz beantragte. Der Einbruch der Preise auf dem Telefonmarkt wirkt sich sehr schnell auf geplante Bautätigkeiten aus – zahlreiche Projekte in dieser Sparte werden zurückgestellt bzw. gestoppt – ein starker Wandel in diesem Sektor zeichnet sich ab.
Geschäftsumsatz: 10,7 Mio. €, Mitarbeiter: 125.

2001 Der Einbruch im Telefonsektor wirkt sich weiter aus und verursacht einen starken Rückgang in der Kabelverlegung. Weitere Projekte im Bereich Verkehrstechnik decken zunächst die entstandenen Auftragslücken ab.
Geschäftsumsatz: 8,5 Mio. €, Mitarbeiter: 100.

2002 Das Fehlen von Großaufträgen in der Kabelverlegung machen einen Personal- und Kapazitätsabbau unumgänglich, um die gesunde Firmenstruktur nicht zu schwächen. Die Erweiterung der VBA Weil am Rhein, wie auch die Seitenstreifenmitbenutzung auf der BAB A7 in Schleswig-Holstein bringen weitere Maßnahmen, die die Forcierung des Geschäftstätigkeit auf die Verkehrstechnik vorantreiben.
Geschäftsumsatz: 8,0 Mio. €, Mitarbeiter: 71.

2003 folgt die Schließung der Niederlassung Saarbrücken, da durch den starken Zerfall der Preise im Kanalbau eine langfristige Perspektive für den Fortbestand des Unternehmens in dieser Sparte nicht bestand. Die Betriebsstätte wird jedoch weiterhin als Lager für unseren umfangreichen Fuhr- und Gerätepark genutzt.
Es werden zahlreiche Aufträge zur Herstellung von Fundamenten und Standplätzen für die Kontrollbrücken der LKW-MAUT-Deutschland ausgeführt. Die Einsatzgebiete erstrecken sich über ganz Deutschland. Die Ausführung dieser Arbeiten reicht bis ins Jahr 2005.
Geschäftsumsatz: 5,2 Mio. €, Mitarbeiter: 60.

2004 Mit der Erweiterungsmaßnahme der Seitenstreifenmitbenutzung auf der A7 in Schleswig-Holstein kann die Grimm GmbH & Co. KG erneut ihre Leistungsstärke unter Beweis stellen. Mehrere Kabelverlegemaßnahmen für den Aufbau von PCM-Anlagen werden beauftragt.
Geschäftsumsatz: 8,0 Mio. €, Mitarbeiter: 64.

2005 Im Zusammenhang mit der nahenden Fußball WM 2006 werden viele Verkehrs-lenkungsmaßnahmen (dWiSta-Anlagen) zur Steigerung des Verkehrsflusses zu den einzelnen Veranstaltungsorten begonnen und mit Hochdruck ausgeführt.
Geschäftsumsatz 6,1 Mio. €; Mitarbeiter: 64.

2006 Pünktlich zu Beginn der Fußballweltmeisterschaft sind alle Verkehrsmaßnahmen fertiggestellt und alle dWiSta-Anlagen können planmäßig ihren Betrieb aufnehmen.
Zudem haben wir ein Pilot- und Forschungsprojekt für mobile Stauwarnanlagen (DIVVA) in Österreich erfolgreich umgesetzt und realisiert. Es wurden zahlreiche Neuinvestitionen, zur Erweiterung der Leistungsstärke, getätigt
Geschäftsumsatz: 7,0 Mio. €, Mitarbeiter: 65.

2007 Auf Grund ungünstiger wirtschaftlicher Prognosen wurde die Geschäftstätigkeit in den Niederlassungen in Mosel und Neufahrn eingestellt.
Geschäftsumsatz: 5,4 Mio. €, Mitarbeiter: 54.

2008 Nach einer anfänglich schwachen Auftragslage zu Jahresbeginn konnte im Frühjahr eine Vielzahl an Auftragseingängen speziell im Bereich der Sanierung von Tunnelaus-stattungen verzeichnet werden. Zudem erhielt das Unternehmen die Beauftragung von 2 Großprojekten für Verkehrszeichenbrücken und Beschilderungen in Nordrhein-Westfalen. Bereits ab Juni zeichnete sich ab, dass bis Jahresende und Anfang 2009 von einer Vollauslastung des Betriebes ausgegangen werden konnte.
Geschäftsumsatz: ca. 6,5 Mio. €, Mitarbeiter: 54.

2009 Entsprechend der bereits positiven Auftragslage zu Ende des Jahres 2008 konnten bereits zu Jahresbeginn 2009 weitere Auftragseingänge erzielt werden, so dass bereits für das gesamte Jahr ein hoher wirtschaftlicher Auslastungsgrad erreicht ist, im Gegensatz zur allgemeinen Wirtschaftslage, die sich in der Rezession befindet. Mit dem Auftrag zur Errichtung von WebCams an Bundesstraßen in Baden-Württemberg führt die Grimm GmbH & Co. KG erstmalig alle Leistungen incl. der Systemtechnik im Bereich der Verkehrs-telematik aus. Der gesamte Geschäftsverlauf hat sich sehr positiv entwickelt und ist gegenläufig zur allgemeinen negativen Wirtschaftslage im Land.
Ein Großteil des Fahrzeug- und Gerätfeuhrparks wird komplett erneuert und erweitert.
Geschäftsumsatz: ca. 8,6 Mio. €, Mitarbeiter: 58.

2010 Mit bereits sehr gutem Auftragsbestand und sehr positiven Aussichten startet die Grimm GmbH & Co. KG in das 25te Jahr seit Firmengründung.  Direkt zu Jahresbeginn wurden bereits neue Maßnahmen für das Unternehmen gewonnen - auch in den Folgemonaten konnten erfolgreich Neuaufträge verzeichnet werden, die schon in der 1ten Jahreshälfte einen ähnlich guten und stabilen Verlauf, wie in 2009, erwarten ließen. Am 26ten und 27ten August fanden die Feierlichkeiten zum 25-jährigen Betriebsjubiläum auf dem Betriebsgelände in Losheim-Britten statt. An beiden Tagen wurde dieser besondere Anlass mit zahlreichen Gästen aus Politik, Wirtschaft, Lieferanten und den Firmenmitarbeitern begangen.
Am 2ten Festtag erfolgte die offzielle Verabschiedung des Geschäftsührers und Firmengründers, Hans-Anton Grimm, in den verdienten Ruhestand. In die Geschäftsführung folgt der jüngste Sohn, Marcus Grimm, nach.

Geschäftsführer:
(v.l.n.r.)
Marcus Grimm
Hans-Anton Grimm
Christoph Grimm
Jürgen Feld

Des Weiteren war für das Unternehmen, neben dem Auftragseingang für die Errichtung und Erneuerung von Verkehrszeichenbrücken auf der BAB A4/A61 am Kerpener Kreuz, die Zuschlagserteilung für die Baumaßnahme der Streckenbeeinflussungsanlage SBA BAB A8 AD Leonberg bis AS Wendlingen, an die Bietergemeinschaft QSG + Grimm + Forster ein weiterer Erfolg der bisherigen Geschäftspolitik und zugleich ein Zeichen der künftigen Geschäftsleitung, die erfolgreiche Entwicklung des Unternehmens in Zukunft weiterhin auszubauen.
Geschäftsumsatz: ca. 7,3 Mio. €, Mitarbeiter: 62.

2011 Anknüpfend an die vorangegangenen Jahre kann das Unternehmen erneut mit einem sehr hohen Auftragsbestand und voller Auslastung ins neue Jahr starten.
Die Arbeiten an der SBA A8, entlang des Flughafen Stuttgart, gehen zügig voran, so dass bereits im August die erste von über 50 Schilderbrücken, im Beisein des Verkehrsministers, montiert werden konnte.
Zudem erhielt die Bietergemeinschaft QSG + Grimm + Forster erneut, als günstigster Bieter, den Auftrag für die Ausführung der Streckenbeeinflussungsanlage SBA A81 AD Leonberg - AS Mundelsheim -dies sichert dem Unternehmen wiederum für das Jahr 2012 einen sehr hohen Auslastungsgrad. Die Montagearbeiten der Schilderbrücken auf der BAB A8 wurden eine Nacht lang für eine Berichterstattung in der Sendung "Helden der Autobahn" durch ein Kamerateam von KabelEins begleitet (Link zu den Fernsehbeiträgen unter News).
Geschäftsumsatz: ca. 10,5 Mio. €, Mitarbeiter: 63.

Europa Park Rust2012 Zu den bereits vorhandenen Aufträgen zu Ende des Jahres 2011 konnte das Unternehmen bereits zu Jahresanfang den Auftragseingang für den Bau von Verkehrszeichenträgern auf der BAB A40 Westkreuz verzeichnen. Des weiteren erhielt das Unternehmen von der Bietergemein-schaft QSG + Forster den Auftrag für den Bau der neuen Richtungs-wechselanlage zum Europa Park in Rust - diese Maßnahme beinhaltete u. a. die Errichtung von ca. 25 Verkehrzeichenträgern bzw. 45 Fundamenten sowie seitlicher Beschilderung und den Einbau von weit über 700 Stück Unterflurmarkierungsleuchten - die hierfür angesetzte Gesamtbauzeit betrug lediglich 3 Monate- die durch uns auch eingehalten wurde! (Weitere Informationen unter der Fanseite des Europa Park: http://www.epfans.info).
Auch in diesem Geschäftsjahr wurden wieder umfangreiche Neuinvestitionen in die Erneuerung und Erweiterung unsere Maschinen- und Fuhrparks getätigt. Ebenso nahmen unsere Mitarbeiter an zahlreichen Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen teil.
Geschäftsumsatz: ca. 10,4 Mio. €, Mitarbeiter: 65.

2013 Erneut konnte sich die Bietergemeinschaft QSG+Grimm+Forster als günstigster Bieter für zwei Bauvorhaben platzieren. Nach der Zuschlagserteilung für diese Projekte, NBA Rhein-Neckar in Baden-Württemberg und SBA+TSF BAB A3 in Hessen, ist bereits Anfang des Jahres die Grundlage dafür geschaffen, dass auch dieses Geschäftsjahr einen entsprechend positiven Verlauf nimmt, wie bereits in den vergangenen Jahren. Zu den v. g. Neueingängen laufen parallel noch die Maßnahmen für SBA BAB A81 und die Errichtung von Verkehrszeichenbrücken auf der BAB A40. Des weiteren kamen noch die Auftragseingänge für die Maßnahmen DIT Karlsruhe (Los 1 + Los 2) sowie für die verkehrstechnische Nachrüstung des Tunnel Allach auf der BAB A99 hinzu.
Geschäftsumsatz: ca. 10,8 Mio. €, Mitarbeiter: 69.

2014 Analog zu den letzten Jahren sind die Unternehmenstätigkeiten kontinuierlich fortgeschritten. Hierzu beigetragen haben unter anderem die Auftragserteilungen an die Bietergemeinschaft QSG+Grimm+Forster für die Maßnahmen: Anpassung der VBA A99 Autobahnring München Los 2, A96 Tunnel Etterschlag und Tunnel Esching, Bau einer NBA für den BER und LDC-Nord/NRW-Teil mit Bau von 4 dWiSta-Standorten auf der BAB A1/A2 am Kamener Kreuz.
Geschäftsumsatz: ca. 10,6 Mio. €, Mitarbeiter: 69.

2015 In diesem Jahr konnten die Hauptarbeiten für die Projekte "Tunnel Allach BAB A99 München" und "A96 Tunnel Etterschlag und Tunnel Eching" sowie "LDC-Nord/NRW-Teil" abgeschlossen werden. Als weitere Baumaßnahmen wurden die Errichtung von Verkehrszeichenbrücken auf der BAB A6 am AK Landstuhl sowie auf der BAB A48 am AK Koblenz-Nord begonnen. Des Weiteren erhielt die Bietergemeinschaft QSG+Grimm+Forster den Auftrag für die Maßnahme SBA+TSF BAB A45/A66-Langenselbold. Gleichfalls sind Aufträge zur Montage von Verkehrszeichenbrücken am Tunnel Wimpasing sowie für die BAB A9 Nürnberg eingegangen.
Geschäftsumsatz: ca. 9,4 Mio. €, Mitarbeiter: 69.

2016 Ein bereits hoher Auftragsbestand zu Jahresbeginn und weitere Projektzugänge im Jahresverlauf haben erneut zu durchgängiger Kapazitätsauslastung beigetragen. Das Unternehmen erhielt u. a. die Aufträge zur Realisierung der Maßnahmen: SBA BAB A3 Wiesbadener Kreuz - AS Frankfurt-Süd; NBA+WWW BAB A648 Westkreuz Frankfurt; BAB A8 Ersatzneubau NBA AD Leonberg; VBA BAB A2 + BAB A14 Ersatzneubau; SBA BAB A96 Gräfelfing-Sendling + NBA BAB A95/A96 Laim, Sendling.
Geschäftsumsatz: ca. 10,2 Mio. €, Mitarbeiter: 69.

2017 Analog zu den vorangegangenen Jahren war auch dieses Jahr von einer Vollauslastung aller Leistungssparten des Unternehmens geprägt.
Neben der Fortführung der bereits laufenden Maßnahmen für die SBA BAB A3 und die SBA BAB A96 wurden auch die Arbeiten auf der BAB A6 bei Nürnberg weitergeführt. Zudem wurden u.a. die Maßnahmen BAB A1/A27 dWiSta Bremer Kreuz, A96 verkehrstechnische Anlage  für die Einhausungen Germering und Gilching, BAB A81 Sanierung Engelbergtunnel sowie BAB A5 TSF AS Alsfeld bis Hattenbacher Dreieck beauftragt.
Geschäftsumsatz: ca. 10,0 Mio. €, Mitarbeiter: 70.

2018 Unvermindert zu den vergangenen Jahren ist der Start durch eine sehr hohe Auftragslage und Auslastung gekennzeichnet. Gleichfalls rückt die Verstärkung und Aufstockung von fachlich qualifizierten Mitarbeitern weiter in den Mittelpunkt, um den eigenen Anspruch einer qualitativ hochwertigen Leistungserbringung noch weiter auszubauen.

 
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